Niemand sagt, was zusteht
Elf verschiedene Leistungen, jede mit eigenem Paragrafen. Die meisten Familien kennen zwei davon.
Pflegegeld, Entlastungsbetrag, Pflegehilfsmittel: Bis zu 1.163 € monatlich. Amiona zeigt, was davon Ihrer Familie gehört, füllt die Anträge aus und behält die Fristen im Blick.
Pflegegrad wählen — die Summe rechnet sich sofort aus.
Diese Leistungen können nebeneinander bezogen werden.
Beträge nach SGB XI, Stand 2026. Zusätzlich möglich: Pflegesachleistung über einen Pflegedienst, Verhinderungs- und Kurzzeitpflege, Zuschüsse für den Wohnumbau. Ohne Gewähr, keine Rechtsberatung.
Anträge startenNicht aus Nachlässigkeit. Sondern weil niemand erklärt, welche Leistung wofür ist, welches Formular zu welcher Kasse gehört und welche Frist gerade läuft. Währenddessen vergehen Monate — und mit jedem Monat verfällt Geld, das nicht rückwirkend kommt.
Elf verschiedene Leistungen, jede mit eigenem Paragrafen. Die meisten Familien kennen zwei davon.
Formulare, die dieselben Daten dreimal abfragen — und beim kleinsten Fehler zurückkommen.
Der Entlastungsbetrag verfällt halbjährlich. Ohne Erinnerung merkt es niemand.
Hat sie ihre Tabletten genommen? War der Pflegedienst da? Anrufen hilft nur für den Moment.
Eine Angabe genügt. Amiona zeigt sofort jede Leistung, die daran hängt — mit Betrag, Paragraf und einer Erklärung in normalem Deutsch.
Ihre Daten geben Sie einmal ein. Amiona setzt sie in jedes Formular ein und erzeugt ein PDF, das Sie nur noch unterschreiben.
Amiona erinnert, bevor Budgets verfallen, und zeigt, wie viel vom Jahresbetrag noch übrig ist.
Amiona ist keine Überwachung. Der Mensch, um den es geht, entscheidet selbst, was er teilt — mit großen Schaltflächen, die auch mit 85 Jahren funktionieren.
Suche in der Umgebung mit Entfernung, Telefonnummer und Route — direkt aus der App anrufen.
Versichertennummer, Pflegekasse, Geburtsdatum — einmal hinterlegt, in jedem Antrag verwendet.
Geschwister sehen denselben Stand. Keine Absprachen mehr über drei Chatgruppen.
„Ich wusste nach vier Jahren Pflege nicht, dass uns der Entlastungsbetrag zusteht. Das waren 131 Euro im Monat, die einfach verfallen sind."
„Der Antrag war in zehn Minuten fertig. Vorher habe ich zwei Abende gebraucht und ihn trotzdem zurückbekommen."
„Meine Mutter tippt morgens auf den grünen Knopf. Ich sehe es auf dem Weg zur Arbeit und weiß, alles ist in Ordnung."
Familien suchen in Amiona nach einem Dienst in ihrer Nähe. Wer eingetragen ist, wird gefunden — und arbeitet danach im selben System weiter.
Wir bauen Amiona gemeinsam mit Pflegediensten auf. Wer jetzt einsteigt, nutzt das Dashboard dauerhaft ohne Gebühr und bestimmt mit, welche Funktionen als Nächstes kommen.
Als Dienst eintragenAmiona verarbeitet die Daten pflegebedürftiger Menschen. Diesen Anspruch nehmen wir ernst — nicht als Nachrüstung, sondern als Grundlage.
Ihre App-Daten liegen auf Servern in Frankfurt. Einzelne Dienste wie Zahlungsabwicklung und Benachrichtigungen laufen über geprüfte Partner — transparent in der Datenschutzerklärung aufgeführt.
Jeder Zugriff ist an eine Freigabe gebunden. Ein Pflegedienst sieht erst etwas, wenn die Familie ihn bestätigt hat.
Amiona finanziert sich über Nutzerinnen und Nutzer, nicht über deren Daten.
Amiona orientiert sich an den Anforderungen für digitale Pflegeanwendungen — inklusive Datenschutz und Nachweis des pflegerischen Nutzens.
Pflegegrad eintragen, Übersicht bekommen, ersten Antrag erstellen. Ohne Vertrag, ohne Kündigungsfrist.