Pflege zu Hause organisieren

Jeden Monat verfällt Geld, das Ihnen zusteht.

Pflegegeld, Entlastungsbetrag, Pflegehilfsmittel: Bis zu 1.163 € monatlich. Amiona zeigt, was davon Ihrer Familie gehört, füllt die Anträge aus und behält die Fristen im Blick.

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Was steht Ihrer Familie zu?

Pflegegrad wählen — die Summe rechnet sich sofort aus.

772 € / Monat

Diese Leistungen können nebeneinander bezogen werden.

    Beträge nach SGB XI, Stand 2026. Zusätzlich möglich: Pflegesachleistung über einen Pflegedienst, Verhinderungs- und Kurzzeitpflege, Zuschüsse für den Wohnumbau. Ohne Gewähr, keine Rechtsberatung.

    Anträge starten
    Warum es so schwer ist

    Der Antrag liegt seit Wochen auf dem Küchentisch.

    Nicht aus Nachlässigkeit. Sondern weil niemand erklärt, welche Leistung wofür ist, welches Formular zu welcher Kasse gehört und welche Frist gerade läuft. Währenddessen vergehen Monate — und mit jedem Monat verfällt Geld, das nicht rückwirkend kommt.

    Niemand sagt, was zusteht

    Elf verschiedene Leistungen, jede mit eigenem Paragrafen. Die meisten Familien kennen zwei davon.

    Anträge in Behördendeutsch

    Formulare, die dieselben Daten dreimal abfragen — und beim kleinsten Fehler zurückkommen.

    Fristen, die still verstreichen

    Der Entlastungsbetrag verfällt halbjährlich. Ohne Erinnerung merkt es niemand.

    Die Sorge aus der Ferne

    Hat sie ihre Tabletten genommen? War der Pflegedienst da? Anrufen hilft nur für den Moment.

    In drei Schritten

    Von der Frage zum fertigen Antrag.

    Pflegegrad eintragen

    Eine Angabe genügt. Amiona zeigt sofort jede Leistung, die daran hängt — mit Betrag, Paragraf und einer Erklärung in normalem Deutsch.

    Antrag ausfüllen lassen

    Ihre Daten geben Sie einmal ein. Amiona setzt sie in jedes Formular ein und erzeugt ein PDF, das Sie nur noch unterschreiben.

    Fristen im Blick behalten

    Amiona erinnert, bevor Budgets verfallen, und zeigt, wie viel vom Jahresbetrag noch übrig ist.

    Im Alltag

    Wissen, wie es zu Hause läuft — ohne ständig anzurufen.

    Amiona ist keine Überwachung. Der Mensch, um den es geht, entscheidet selbst, was er teilt — mit großen Schaltflächen, die auch mit 85 Jahren funktionieren.

    • Lebenszeichen statt KontrolleEin Tippen am Morgen genügt: „Mir geht es gut." Die Familie sieht es sofort.
    • Medikamente im ÜberblickWas heute ansteht und was genommen wurde — für beide Seiten sichtbar.
    • Notruf an die FamilieEin großer roter Knopf. Alle Angehörigen bekommen sofort eine Nachricht.
    • Der Pflegedienst sieht dasselbeVerbundene Dienste dokumentieren direkt in Amiona. Kein Übergabezettel geht verloren.

    Pflegedienst und Arzt finden

    Suche in der Umgebung mit Entfernung, Telefonnummer und Route — direkt aus der App anrufen.

    Alle Unterlagen an einem Ort

    Versichertennummer, Pflegekasse, Geburtsdatum — einmal hinterlegt, in jedem Antrag verwendet.

    Für die ganze Familie

    Geschwister sehen denselben Stand. Keine Absprachen mehr über drei Chatgruppen.

    Aus der Praxis

    Was Familien zurückmelden.

    „Ich wusste nach vier Jahren Pflege nicht, dass uns der Entlastungsbetrag zusteht. Das waren 131 Euro im Monat, die einfach verfallen sind."
    Angehörige, 54 — Pflege der Mutter, Pflegegrad 3
    „Der Antrag war in zehn Minuten fertig. Vorher habe ich zwei Abende gebraucht und ihn trotzdem zurückbekommen."
    Angehöriger, 61 — Pflege des Vaters, Pflegegrad 4
    „Meine Mutter tippt morgens auf den grünen Knopf. Ich sehe es auf dem Weg zur Arbeit und weiß, alles ist in Ordnung."
    Angehörige, 48 — 300 km entfernt
    Für Pflegedienste

    Ihre Klienten. Ohne Zettelwirtschaft.

    Familien suchen in Amiona nach einem Dienst in ihrer Nähe. Wer eingetragen ist, wird gefunden — und arbeitet danach im selben System weiter.

    • Anfragen annehmen oder ablehnenSie entscheiden, welche Familie Sie betreuen. Nichts wird automatisch verbunden.
    • Dokumentieren am RechnerVitalwerte, Notizen, Aufgaben — im Browser, ohne App-Installation.
    • Ein Draht zur FamilieNachrichten statt Rückrufe. Angehörige sehen, was dokumentiert wurde.
    • Team mit RollenLeitung lädt Mitarbeitende ein, jeder sieht nur seine Patienten.
    Dashboard ansehen

    Kostenlos für die ersten Dienste

    Wir bauen Amiona gemeinsam mit Pflegediensten auf. Wer jetzt einsteigt, nutzt das Dashboard dauerhaft ohne Gebühr und bestimmt mit, welche Funktionen als Nächstes kommen.

    Als Dienst eintragen
    Sicherheit

    Gesundheitsdaten gehören geschützt.

    Amiona verarbeitet die Daten pflegebedürftiger Menschen. Diesen Anspruch nehmen wir ernst — nicht als Nachrüstung, sondern als Grundlage.

    Hosting in Frankfurt

    Ihre App-Daten liegen auf Servern in Frankfurt. Einzelne Dienste wie Zahlungsabwicklung und Benachrichtigungen laufen über geprüfte Partner — transparent in der Datenschutzerklärung aufgeführt.

    Nur wer freigegeben ist

    Jeder Zugriff ist an eine Freigabe gebunden. Ein Pflegedienst sieht erst etwas, wenn die Familie ihn bestätigt hat.

    Keine Werbung, kein Datenhandel

    Amiona finanziert sich über Nutzerinnen und Nutzer, nicht über deren Daten.

    Entwickelt nach § 40b SGB XI

    Amiona orientiert sich an den Anforderungen für digitale Pflegeanwendungen — inklusive Datenschutz und Nachweis des pflegerischen Nutzens.

    Häufige Fragen

    Was Familien wissen wollen.

    Was kostet Amiona?
    Der Einstieg ist kostenlos: Leistungsübersicht, Live-Status, Nachrichten und der Notruf bleiben dauerhaft frei. Für Antrags-PDFs, Fristen-Erinnerungen und mehrere Angehörige gibt es Amiona Plus für 6,99 € im Monat oder 59 € im Jahr, mit sieben Tagen kostenloser Testphase.
    Braucht meine Mutter ein Smartphone?
    Nein. Sie können Amiona allein nutzen, um Leistungen und Anträge zu verwalten. Wenn Ihre Mutter mitmachen möchte, richten Sie ihr Gerät mit einem Code ein — sie muss sich weder registrieren noch ein Passwort merken. Ihre Ansicht besteht aus wenigen großen Schaltflächen.
    Wir haben noch keinen Pflegegrad. Hilft Amiona trotzdem?
    Ja. Amiona zeigt, welche Leistungen ab welchem Pflegegrad greifen, und begleitet den Antrag auf Einstufung. Sobald der Bescheid da ist, tragen Sie den Grad ein und sehen sofort Ihre Ansprüche.
    Ersetzt Amiona den Pflegedienst?
    Nein. Amiona organisiert die Pflege, sie pflegt nicht. Wenn ein Pflegedienst beteiligt ist, kann er in Amiona dokumentieren, sodass Familie und Dienst denselben Stand sehen.
    Wer kann die Daten sehen?
    Nur Personen, die Sie freigeben. Angehörige laden Sie selbst ein, ein Pflegedienst wird erst sichtbar, wenn beide Seiten die Verbindung bestätigt haben. Sie können jede Verbindung jederzeit wieder trennen.
    Übernimmt die Pflegekasse die Kosten?
    Für digitale Pflegeanwendungen nach § 40b SGB XI ist eine Erstattung durch die Pflegekasse gesetzlich vorgesehen. Voraussetzung ist die Aufnahme in das Verzeichnis des BfArM. Bis dahin trägt die Kosten, wer Amiona Plus nutzt.
    Kostenlos starten

    Sehen Sie in zwei Minuten, was Ihnen zusteht.

    Pflegegrad eintragen, Übersicht bekommen, ersten Antrag erstellen. Ohne Vertrag, ohne Kündigungsfrist.

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